Neal Black & The Healers @ Yard Club, Köln

23 10 2014

Neal Black (4)

Neal Black & The Healers spielen am 06.11. im Yard Club in Köln. Unbedingt nicht verpassen !!

See ya there …
Weitere Infos auch hier…





Johnny Winter – * 23. Februar 1944 ; † 16. Juli 2014

17 07 2014

1012190_623138327704866_557650045_n

1971 stöbert ein 17- Jähriger in der Schallplattenabteilung des Monoprix in St. Brieuc und zieht mit aufgeregt zitternden Händen eine LP aus dem Regal: „Live – Johnny Winter And“. Die LP mit dem ultimativen Urschrei des „Rock’n‘ Roll“ zu Beginn von „Johnny B. Goode“.

Das war Anfang eines tief verwurzelten Fan(da)seins, das darin gipfelte, viele Jahre später nach einem Konzert von Johnny Winter in dessen Nightliner zu sitzen, sich mit seinem Idol zu unterhalten, nachdem der Meister fleißig LPs signiert hatte.

Es war zudem des Fans Geburtstag und Johnny drückte ihm kräftig die Hand und gratulierte ihm herzlich, während die Band „Happy Birthday“ sang.

Einen solchen Moment vergisst man sein Leben nicht. Das bleibt. Auch und vor allem jetzt.

Danke, Johnny Winter: für deine Kunst, für deine Energie, für einen großen Teil des Soundtracks auch meines Lebens.

Rock’n’Roll … go, Johnny, go, Johnny B. Goode …

Bye,  Sweet Papa John





Remembering Rory Gallagher

14 06 2014


A Million Miles Away

Rory Gallagher  (2. März 1948 in Ballyshannon im County Donegal ; † 14. Juni 1995 in London)





Chris Bergson, 11.06.2014, Topos, Leverkusen

12 06 2014

Chris Bergson, 11.06.2014, Topos, Leverkusen

Da ist die Geschichte mit den zwei Hemden, die einem Plattenlabel seinen Namen gaben. Nämlich der von Chris Bergson. So ist sein aktuelles Album „live at the jazz standard“ ebenso wie alle anderen CDs seit 2003 bei „2 Shirts Records“ erschienen.

Zwei Hemden schwitze ich bei jedem Gig durch, daher die Idee zu „2 Shirts Records“. Heute Abend im Topos kommen noch zwei Schweiß durchnässte Gitarrengurte hinzu. Es ist Sauna- temperiert im guten, alten Topos.

Sicher liegt dies zum Teil an den wieder gestiegenen Außentemperaturen, aber sicherlich auch an der Musik, die uns der Mann aus Brooklyn, New York heute Abend hier serviert.

Wer hier bisher noch „Chris …. who?“ gefragt hat, wird sich ab heute diesen Namen merken und sich sicherlich gerne an diesen Abend erinnern.

In seiner Karriere hat der New Yorker („Ich jogge gerne durch den Central Park …“) bereits mit Leuten wie Norah Jones, Hubert Sumlin, John Hammond oder dem 2012 verstorbenen Levon Helm (The Band) zusammengearbeitet.

Mich hat er zumindest akustisch erwischt mit seinem Album „Imitate The Sun“ aus dem Jahr 2011. Seitdem stand er bei mir ganz oben auf der Liste der Musiker, die ich unbedingt live sehen wollte. Und nun steht er auf der altehrwürdigen kleinen Bühne des Topos in Leverkusen und spielt seine ganz eigene Mischung aus Blues, Soul und leicht ange“funk“ten Titeln.

Unterstützt wird er hierbei von den aus Frankreich stammenden Philippe Billoin an den Tasten, Philippe Dandrimont am Bass und Pat Machenaud am Schlagzeug begleitet. Pat kenne ich noch gut aus dessen Zeiten mit Fred Chapellier. Und hier im Topos haben wir uns auch schon getroffen, als er auf einer Tour für Neal Black die Trommeln rührte.

Eine Woche waren die Vier jetzt gemeinsam unterwegs, haben in den Niederlanden und Belgien gespielt und der erste Gig in Deutschland überhaupt für Chris Bergson ist auch gleichzeitig der Abschluss der kleinen Tournée durch das „Dreiländereck“.

Chris Bergson gelingt es, uns mit auf eine Reise durch die artverwandten Gebiete des Blues zu nehmen. Sein Gitarrenspiel ist mit dem Etiketten „exquisit“ und „stilsicher“ sicher noch unterbewertet.

Vor ein paar Wochen habe ich einige der Gitarristen gesehen, die auf Grund ihres Könnens sich sicherlich einen großen Namen verdient haben. Aber ich bin da etwas eigen. Mich muss der Musiker in meiner Seele erreichen, und das am liebsten erst einmal mit seiner Musik. Fingerfertigkeit ist da für mich nicht das unbedingte Kriterium.

Natürlich besitzt Chris Bergson diese Fingerfertigkeit, aber seine Art zu spielen nimmt mich vom ersten Ton an gefangen. Dazu ist dieser gute Mensch noch mit einer Stimme gesegnet, die ihrer Gleichen nicht unbedingt so schnell findet.

Etwas erinnert sie mich im Timbre an die von David Clayton-Thomas, dem begnadeten Leadsänger von Blood, Sweat and Tears. Aber da ist noch etwas anderes, was ich zunächst nicht so richtig einordnen kann.

Die meisten Titel des heutigen Abends stammen aus der Feder von Chris Bergson selbst. „Imitate The Sun“, „Mr. Jackson“, „Christmastime in Bethlehem“, um nur einige zu nennen. Zumindest hat er bei diesen als Co- Autor mitgewirkt.

Aber es gibt auch einige Coverversionen, zum Beispiel „Drown In My Own Tears“ vom famosen Ray Charles. Und als Chris diesen Song anstimmt, wird mir plötzlich klar, in welchem Stimmraum er sich meisterlich bewegt. Es ist der von Mr. Charles himself. Fantastisch, wie er diesen Titel interpretiert. Die Umsetzung der Pianolinien auf die Gitarre! Diese Stimme! Schlicht Wahnsinn!

Und immer wieder die bedingungslose Unterstützung einer genial zusammengesetzten Band. Es sind wahrlich berührende Momente, die hier und heute auf der kleinen Bühne wie aus dem Nichts entstehen und sich sofort im Herzen festsetzen.

Was für eine reine und gute Energie! Mein Arbeitstag war reichlich bescheiden und stressig, aber jetzt und auf einmal ist alles wieder gut. Friedlich. Innen ruhig. Genuss pur!

Ich schaue nicht auf die Uhr, aber es werden etwa zwei Stunden vergangen sein, als die Zugabe verklungen ist.

Wir sitzen noch einige Minuten zusammen, um den Abend ausklingen zu lassen. Chris und seine Mitmusiker sind hoch zufrieden mit dem kurzen Europatourexperiment. Und wir, die ein Teil dieses Erlebnisses teilen durften, sind es auch.

So verabreden wir uns auf möglichst bald, vielleicht wieder hier oder in einem anderen Theater, wo noch auf gute Musik wert gelegt wird.

Meine unbedingte Empfehlung also: Unbedingt nicht verpassen. Man sieht sich

Und hier ist noch ein tolles Feature über Chris Bergson …





Hat Fitz & Cara, Cultuurhuis Heerlen, 27.05.2014

29 05 2014

Bild

Man kann nicht alles mögen oder gar lieben. Das Gleiche gilt fürs Hassen. Und ich hasse Schubladen. Nicht die im Schrank, auch wenn diese manchmal fürchterlich klemmen. Es sind die Schubladen im Kopf, die bei mir seit ewigen Zeiten in Ungnade gefallen sind. Was ist denn nun Blues? Eine Frage, die sich von allein mir nicht stellt, aber mir immer wieder von anderen gestellt wird. Die Bluespolizei will es nun mal genau wissen.

Ach was soll’s, kommen wir zu etwas völlig anderem. Hat Fitz and Cara Robinson kommen aus Australien, was wiederum nur zur Hälfte stimmt, denn Cara stammt aus Irland. Aber ihr Lebensmittelpunkt, um es mal deutsch – bürokratisch auszudrücken, liegt in Sydney.

Und genau dieses bedingt, warum ich Fitzpatrick kaum verstehe. Sein Akzent ist wirklich gewöhnungsbedürftig und so muss die Gattin auch immer wieder als Dolmetscherin eingreifen und das nicht nur für mich, sondern auch für das geneigte Publikum.

Doch sobald die Musik spricht, sind wieder alle Verständnisbarrieren überwunden. Fitz an seinen beiden Gitarren, Dobro und Elektro zudem gesegnet mit einer Stimme – wollt ihr dennoch ein paar Schubladen? -, die irgendwo zwischen Tom Waits, Guy Davis oder Watermelon Slim anzusiedeln ist.

Cara Robinson bedient Schlagzeug, Washboard, diverse Whistles (hier kommt ihr Ursprungsland Irland ins Spiel) zudem ist sie auch gesegntet mit einer sehr kraftvollen, facettenreichen Stimme, die nun mal wirklich ihrer Gleichen sucht. (Hier biete ich dann mal keine Schubladen an, doch bei dem Gospel ähnlichen Titel „Power“ kommt mir gleich Aretha Franlklin in den Sinn.

Ich habe schon manche Duos gesehen, vielleicht noch zum Trio um einen weiteren Musiker aufgestockt und das in dem wahrscheinlichen Wissen, dass der Sound so nicht reicht. Zudem verkamen diese Performances für mein subjektives Ich schnell zur gähnenden Langeweile.

Leute, ich sage euch was: Das ist heute Abend das totale Gegenteil!

Die Songs der Beiden haben es in sich, sie sind einfach klasse. Und die Performance lässt keine Wünsche offen. Die Conference zwischen den Titeln ist gewürzt mit einer riesigen Portion Humor.

Und die Songs selbst? Wenn man die beiden letzten Alben kennt, ist man bestens eingestimmt auf das, was die Beiden auf der Bühne spielen. Ist man das nicht, tut das auch nichts zur Sache, denn man wird vom ersten Song mitgerissen. Ja, man hat keine Chance gegen dieses Feuer von Musik, die einfach auf den Punkt gebracht wird.

Minimalismus ist Trumpf und zwingt den Zuhörer zum intensiven Lauschen. Von der Bühne strahlt eine beispiellose Intensität auf das Publikum herab. Zirka 50 Leute haben sich hier im Cultuurhuis in Heerlen eingefunden.

Das Ambiente des kleinen Saals stimmt, man ist ganz nah dran am Geschehen. Genau dieses tut sein Übriges für das Wohlbefinden an diesem Abend. Für mich sind diese beiden Ausnahmemusiker eine wahre Offenbarung. Gut ist es, immer Neues kennen lernen zu dürfen.

Absent Eyes“, „Eliza Blue“, „Sister Sister“ sind Titel, die wirklich in keine Schublade passen. Blues meets Irish Tradition, oder irgendwas dazwischen oder völlig anders. Wen schert’s? Mich jedenfalls nicht!

So freue ich mich auf ein Wiedersehen in Geldrop beim „Blues Open“.
See ya there !!

Zur Homepage der Band …

Zur Fotogalerie …





Hot Dog Taylor – Back in Business

19 05 2014

Bild

Nee, was habe ich einen Spaß! Immer, wenn ich diese CD in den Player schiebe, egal ob zu Hause oder unterwegs im Auto, verfliegt gleich vom ersten Titel an „Rock With Me“ (Kim Wilson) alles, was unter die Kategorie „Schlechte Laune“ fällt. Und ich garantiere, sie wird so schnell nicht wieder auftauchen. Jedenfalls solange diese CD rotiert. Und danach? Sollte sich wieder leiseste Anzeichen von Missmut einschleichen, einfach auf den Repeat- Button drücken! Das hilft. Und wieder garantiert!

Wovon schwärme ich also in diesen gut gelaunten Tönen (… die CD läuft im Hintergrund) ? Zufälle gibt es nicht und Schweden als das Mutterland des Blues zu bezeichnen wäre kulturhistorisch gesehen sicher mehr als ein kleiner Fauxpas.

Aber die vier Herren stammen nun mal genau dorther. Peter Gustavsson, (Gitarre, Harmonika, Stimme), Lars Andersson (Bass, Backing Vocals), Mikael Kähäri (Gitarre, Backing Vocals) und Lennart Karlsson (Drums, Backing Vocals). Getroffen habe ich sie – und hier kommt der Nicht- Zufall ins Spiel beim diesjährigen Moulin Blues Festival im niederländischen Ospel. Sie waren da, nur so. Einfach auf Besuch.

Hör da mal rein.“ Und schon hatte die CD ihren Besitzer gewechselt. Der erste Hörgenuss stellte sich auf der Heimfahrt von Ospel am folgenden Tag ein. Man stelle sich vor: Die Gehörgänge waren noch reichlich gefüllt mit den tollen Darbietungen von Leuten wie Sugar Ray Norcia und seinen Bluetones, Johnny Lang, Tedeschi Trucks Band, Layla Zoe, Kenny Wayne Shepard oder Sugaray Rayford und seinem Wahnsinnsgitarristen Gino Matteo. Eigentlich genug Hörimpressionen für den Rest des Monats.

Aber dann: Was ist das jetzt? Hot Dog Taylor , der Name der Band verrät gleich eine Affinität zum genialen Hound Dog Taylor. Und so ist es dann auch. Alle 13 Tracks der CD sind stilistisch verdammt nah an dem, was Theodore Roosevelt Taylor – so sein bürgerlicher Name musikalisch ausmachte.

Und Hound Dog Taylor wurde wiederum beeinflusst von Elmore James. Genau dieser Einfluss wird auch bei den Schweden hörbar: Elmore James‘ Klassiker „Shake Your Moneymaker“ ist mit dem bandeigenen „Hot Dog Boogie“ verwoben Teil des Albums. Wir finden zudem noch Songs von Jimmy Reed (Honest I Do), Fats Domino (Hello Josephine). Von Hound Dog Taylor selbst stammen die Songs: „Sun Is Shining“ und „See Me In The Evening“. Der Rest wie „Anna Lee“, „Criss Cross“ oder „Waiting For Me“ sind Eigenkompositionen von Hot Dog Taylor.

Sie bezeichnen sich selbst als „Juke Joint Band“ und das glaube ich sofort aufs Wort. Ihre Einflüsse neben denen von Hound Dog Taylor geben sie mit Lazy Lester, Jimmy Reed, John Lee Hooker oder Muddy Waters an.

Und wer sich unter der Musik von den gerade zitierten Blueser etwas vorstellen kann, kann sich auch vorstellen, wie diese Band klingt. Und wer das nicht vermag, sollte sich unbedingt das grandiose Album „Back in Business“ anhören oder besser noch eins ihrer Live- Konzerte ansehen (Moulin Blues 2015 bietet sich förmlich hierfür an).

Genau das werde ich sicher bei nächster Gelegenheit machen.

Ach ja, Kenny Wayne Shepard hat auch eine neue CD auf dem Markt. Die ist auch gut. Nein, sehr gut. Aber bisher lief sie nur einmal in meinem Player.





JJ Grey & Mofro … Tedeschi Trucks Band, 23.04.2014, E- Werk in Köln

13 05 2014

Bild

Sie heizen ein, JJ Grey und seine Mannen auf der der Bühne. Die Qualität dieser Band um Multiinstrumentalist JJ Grey ist keine Überraschung für mich. Schon auf dem Schöppinger Grolsch Blues Festival 2013 legten sie einen furiosen und überzeugenden Auftritt hin. Soulig, funky, rockig, bluesig … so der musikalische Mix. Alles auf sehr hohem Niveau.

Der ideale Opener für ein Konzert von einer Band, über die ich eine Menge Vorurteile habe. Und die sind sehr hoch angesiedelt. Schon in ihren Einzelprojekten haben mich Susan Tedeschi und Derek Trucks immer wieder überzeugt. Zudem bildete Derek Trucks neben Warren Haynes eine Weile das gitarristische Rückgrat der Allman Brothers der Neuzeit.

Seit dem Zusammenschluss der Bands um Susan Tedeschi und um Derek Trucks kennt meine Begeisterung einfach keine Grenzen mehr.

In einer Welt der Millionen von Gitarren und deren Spielern einen eigenen, unverkennbaren Sound zu entwickeln gelingt heute nur wenigen. Natürlich haben diejenigen recht, die sagen Mr. Trucks Slide- Sound stütze sich auf den des unvergessenen Duane Allman. Aber so wie ihn Trucks auf seiner weinroten Gibson SG spielt, ist er zu seinem ureigenen Markenzeichen geworden. Singende Soli, erfrischende Miniaturlicks hinein getupft ins Songgefüge, Lautmalerei der allerhöchsten Güte.

Trucks‘ Ehefrau Susan Tedeschi besitzt eine Gesangsstimme, die ihrer Gleichen sucht: rau, tief- schwarz soulig, facettenreich, immer auf dem Punkt und voller Dynamik. Dass sie zudem eine ausgezeichnete Gitarristin ist, zeigt sie in ihren weit ausholenden, ideerenreichen Soli.

Allein um die Power dieses Musikerpaares zu erleben, hätte den Weg ins altehrwürdige Kölner E- Werk gelohnt. Aber es sind noch weitere neun (!) Musiker mit auf der Bühne, das heißt zwei sitzen hinter ihren Drumkits, einer spielt Bass, einer Keyboards, zwei singen im Background und drei bilden die Hornsection.

Das Schöne ist: Hier kommt sich trotz der schon fast orchestralen Bandstärke nichts und niemand ins Gehege, der Sound ist wuchtig, aber immer transparent. Ja, es ist eine Freude dieser hoch intelligenten Musikmaschinerie bei ihrem Werken zuzusehen und zuzuhören.

Für mich der (erwartete) Höhepunkt ist natürlich der Titel „Midnight in Harlem“. Eingeleitet durch ein Slide- Solo der feinsten Truck’schen Art, entfaltet sich der Song zu einem wahren-Gänsehaut-und-Augen-schließen-und-wegdriften-Anlass.

Das darauf folgende zappaeske Kakophonie Getöse sei verziehen. Netter Versuch, mich aus dem Schwebezustand von „Midnight in Harlem“ wieder auf die Erde zu beamen, der allerdings scheitert.

Sehr gut gefallen mir auch die Fronteinsätze der beiden Backgroundsänger Mike Mattison und Mark Rivers. Beide verfügen über derart grandiose Stimmen, denen zu Recht größere Aufmerksamkeit gebührt.

Mann, was für ein musikalisches Highlight! Unter den den Gästen erkenne ich auf dem Balkon des E-Werks u.a. Julian Sas, Henrik Freischlader und Layla Zoe. Auch sie werden ihren Spaß an diesen Ausnahmemusikern gehabt haben.

TTB

Vielen Dank an Ernst Ludwig Hartz und NOISENOW für die Unterstützung.

PS.
Julian Sas bildet am Samstag, 14.06.2014 zusammen mit Joe Bonamassa, Joe Satriani, Bernie Marsden, The Brew und Krissy Matthews das Line- up für die Classic Rocknacht auf der Loreley.