Happy Birthday, Keith Richards, 70 today

18 12 2013

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Über Keith Richards muss man wahrscheinlich nicht mehr viel sagen. Immer noch gilt er als eine der schillerndste Gestalten des Rock- und Blues- Business. Er ist eine der tragenden Säulen einer der ältesten und erfolgreichsten Bands überhaupt. Und aus dem Anlass, dass er heute die runde Siebzig erreicht, schweift der der eigene Blick ganz heimlich und verstohlen auf den Reisepass oder den Personalausweis oder auf die an der Wand hängende eingerahmte Geburtsurkunde und man stellt leicht hüstelnd fest, dass man auch nicht mehr der Frische entspricht, die man hatte, als man das erste Mal „Satisfaction“ hörte.

Ok, wir sind gemeinsam älter geworden, ohne uns je begegnet zu sein. Parallelwelten, eben. Und die Frage, ob Stones oder Beatles hat sich für mich nie gestellt. Für die Stones und die Beatles auch nicht. Die angebliche Konkurrenz war ein geschickter Werbegag. Über dieses Thema und warum beispielsweise das Hissen der Vatikanflagge an Keith’s Auto böse Folgen hatte, könnt ihr mehr in seiner Autobiografie erfahren. Ein dicker Wälzer von über 700 Seiten und es macht Spaß, sie zu lesen. Ernstes und Humoriges wechseln sich ab. Das Buch hat meinen Sommerurlaub versüßt.

Wer also noch nichts vorhat über die kommenden Festtage, Keith’s Bio bietet eine Reise in eine Vergangenheit, in der ein Song wie das oben erwähnte „Satisfaction“ noch als skandalös galt. Und nach der Lektüre glaubt man in Keith einen alten Kumpel zu sehen, den man schon ewig kennt.

Aber jetzt erst einmal: „Cheers, Mr. Richards! Thanks a lot for your music. It is part of  the soundtrack of my life!

 
Keith Richards





Song of the day: The Fabulous Thunderbirds – Early Every Morning

12 12 2013

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Das Foto zeigt Kim Wilson, den Frontman der Fabulous Thunderbirds beim Festival „Swing Wespelaar“ 2012. Das Video stammt aus dem Jahr 2003 und wurde in der legendären Besetzung  Kim Wilson (Harp), Kid Ramos (Guitar), Willie Campbell (Bass), Gene Taylor Kkeyboards) und Steve Hodges (Drums) in Los Angeles eingespielt.

Hier beweist Kim Wilson in seinem Solo eindrucksvoll seine Virtuosität am „Mississippi Saxophone„. Viel Spaß beim Ansehen/Anhören.





Song of the day: Eric Bibb – Angel

7 12 2013

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Happy Birthday, John Mayall, 80 today !!

29 11 2013

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John Mayall wurde am 29.11.1933 nahe Manchester geboren. Heute feiert er demnach seinen 80. Geburtstag.

Ich konnte John Mayall in diesem Jahr beim Festival „Swing Wespelaar“ ein weiteres Mal erleben, wo er ein beindruckendes Konzert gab.

Sein 1969 erschienenes Album „Turning Point“ mit dem famosen „Room To Move“ wurde auch zum Wendepunkt in meinem persönlichen musikalischen Leben, von dem der Blues von dem Zeitpunkt an nicht mehr wegzudenken ist.

Mit einem Klick auf das Bild oben gelangt ihr zu einem knapp 50 minütigen Konzert, das John Mayall 1987 zusammen mit Walter Trout und Coco Montoya in der Iowa State University gab.

Viel Spaß damit und nochmals Happy Birthday John Mayall.

John Mayall, 2013 in Wesplaar

John Mayall, 2013 in Wesplaar





Randy Hansen – Ein Phänomen auf Herbsttournee durch Deutschland

17 11 2013

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„Das, was man die britische Invasion nennt, hat mich musikalisch ziemlich beeinflusst. Glücklicherweise war Jimi Hendrix auch irgendwie ein Teil davon.“

Randy Hansen spricht diesen Satz mit einem breiten Grinsen, während er backstage vom „Live- Proberaum“, einer wirklich tollen Location in Zülpich, die mir bisher unbekannt war, seine drei Strats in Stimmung bringt.

Sein Statement mag absurd klingen, aber schließlich wurde die Jimi Hendrix Experience 1966 in London gegründet und somit begann dort der unvergleichbare Siegeszug des Musikers, der den Gitarrensound für immer revolutionieren sollte.

Das hier mag ich auch...“, lacht Randy und spielt die Riffs von „Pinball Wizzard“ an. „Oder das hier: „Hand across the water, hands across the sky“, singt er mit Falsettstimme. „Die haben schon verrückte Sachen gemacht, damals!“ Ich muss länger in der Schublade kramen, bis mir einfällt, dass der Titel von Paul McCartney stammt und „Admiral Halsey“ heißt.

Die anderen sind zum Abendessen im Hotel. Randy isst vor dem Auftritt nicht. Für mich ist es immer wieder etwas Besonderes, mit diesem Ausnahmekünstler zu sprechen. Er, der auf der Bühne zum tanzenden Derwisch wird und auch sonst für jeden Spaß zu haben ist, zeigt auf einmal seine andere, tiefe, sehr persönliche Seite. Er erzählt von seinen Ursprüngen, seiner Familie. Ich erlebe den ganz privaten Randy Hansen.

1975 beschloss er, sich der Musik von Jimi Hendrix zu widmen. Dabei ist er nicht nur ein ausgezeichneter Gitarrist, er weiß auch durchaus mit dem Piano umzugehen. Das hat er eben eindrucksvoll bewiesen, als er sich gerade noch hier an das E-Piano gesetzt und einige Minuten gespielt hat.

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Zur Erinnerung sei noch mal erwähnt, dass Mr. Hansen bereits 1979 17 Minuten Filmmusik zu Francis Ford Coppola’sApocalypse Now“ beigesteuert hat.

Zum ersten Mal nahm ich Notiz von Randy Hansen, als ich im Fernsehen eine Aufzeichnung des WDR von 1991 mit dem Titel „The Jimi Hendrix Concert  sah. Der ehemalige Scorpions Gitarrist Uli Jon Roth hatte Randy hierfür gewinnen können, weitere Musiker: Jack Bruce, John Wetton, Simon Phillips…

Schon damals war ich verblüfft von der Ähnlichkeit in Erscheinung, Gitarrenspiel und Stimme Randy’s zum Original.

Inzwischen habe ich den wie Jimi aus Seattle stammenden Mann immer wieder auf seinen Konzerten in Deutschland begleiten und erleben dürfen.

Kein Abend ist wie der andere. Es gibt keine Setlist, nur so eine Art „Auswahlmenü“ von etwa 40 Titeln auf einem Blatt Papier, das bei Randy’s Effektpedalen auf dem Bühnenboden geklebt ist. Daraus wählt er munter aus, kombiniert zwei oder gleich mehrere Songs zu einem Medley. Ganz gern baut er ein paar Beatles Elemente ein, das Riff aus „Ticket To Ride“ beispielsweise, fügt „Lucy In The Sky“ und „Dear Prudence“ zusammen. Und das alles im klassischen Hendrix– Sound.

Randy Hansen (1)

Neben den immergrünen Hendrix Songs wie „Purple Haze“, „Hey Joe“ oder „Foxy Lady“ gibt es an manchen Abenden „Gloria“ von Van Morrison oder „Won’t Get Fooled Again“ (Hammerversion) von Pete Townshend zu hören.

Und: Niemand spielt das famose „Red House“ so einfühlsam wie Randy. Dies ist jedes Mal ein wahres Fest für Ohren und Seele. Dabei hat Randy mir einmal erzählt, dass er anfangs gar nicht so sehr zum Blues tendierte. Aber er hat’s einfach. Und das ist gut so !!

Ich brauche diese Abwechslung bei meinen Konzerten. Wenn du fast jeden Abend auf der Bühne stehst, musst du dir auch jeden Abend etwas anderes überlegen. Das gilt vor allem für die Solopassagen. Da gibt es natürlich Sequenzen, die ich nicht verändere, weil sie typisch für den Track sind, aber in den Improvisationsteilen stelle ich mir jedes Mal neue Aufgaben. Gerade bei den langen Solopassagen. Ich brauche diese Herausforderung an mich selbst, sonst wird es leicht langweilig. So bekommt das Publikum jeden Abend einzigartige Versionen der Songs. Ja, richtige Unikate.

Randy dehnt die Saiten nochmals aufs Maximum, überprüft danach erneut die Stimmung. „Ok, let’s try the next one.“

Mitgebracht hat er drei Fender Stratocaster. „Das hier ist meine Lieblingsgitarre, aber sie hat schon einiges mitgemacht, siehst du die Risse hier im Body? Die gehen teilweise ziemlich tief.“ – „Was macht sie zu deinem Favoriten?“, will ich wissen. „Hauptsächlich das Griffbrett auf dieser Linkshändergitarre, die ich als Rechtshänder spiele, so sieht das wie bei Jimi aus, nur spiegelverkehrt.“ Randy lacht: „Außerdem möchte ich dem Publikum die Seite zeigen, die es sonst nie sieht, ich finde sie von der Form her einfach einfach schöner, sie erinnert an die einer Frau.“

Über was sich der gute Randy so alles Gedanken macht!

988762_691382637547101_382381998_nSobald es „Showtime“ heißt, legt Randy den Schalter um auf „Stage- Mode“, dann ist er der Showman, der seine Plektren in die Luft wirft, um sie hinter dem Rücken wieder aufzufangen, der seine Gitarre durch die Luft wirbelt oder sie einfach an die Bühnendecke hängt, von wo sie einsam weiterjault. Er springt ins Publikum, spielt mittendrin weiter, liebt den Kontakt mit den Menschen dort, dann schleudert er sich wieder samt Gitarre in einer Rolle rückwärts auf die Bühne. Plötzlich liegt die Gitarre auf dem Boden und Randy traktiert sie mit dem Fuß. Ein anderes Mal schnappt er sich einen Bierkrug oder eine Flasche und schüttelt mal eben ein Slide- Solo aus dem Ärmel. Er schreit, stampft, hüpft, tanzt, springt, rennt über die Bühne. Die totale Verausgabung. Immer in Bewegung! Seine beiden Begleiter Ufo Walter am Bass und Manni von Bohr an den Drums tragen das mit professioneller und hoch musikalischer Gelassenheit. Randy Hansen ist das, was man landläufig eine „wahre Rampensau“ nennen kann. Immer auf Hundertprozent. Und manchmal sogar darüber.

Dabei hat er aber immer alles unter Kontrolle, seine Songs, seinen Sound, seine Gitarre, seine Stimme, die ganze Show. Er gibt dem Publikum genau das, was es von ihm erwartet, die perfekte Jimi Hendrix Illusion.

Ich bin nicht Jimi, ich bin und bleibe Randy, der diese Musik in Jahrzehnten in sich aufgesogen hat, seine Musik ist einfach zu schade für die Konserve und für die Archive. Ich will, dass sie weiter lebt und dass jüngere Generationen sie auch live erleben können.“
Das sagt dieser Mann, der sein musikalisches Leben hauptsächlich der Musik von Jimi Hendrix widmet. Dabei hat selbst eine Reihe beachtenswerter Titel geschrieben, die er aber bewusst im Hintergrund hält.

Randy Hansen

Nach der Show ist vor der Show: Nach dem Signieren von CDs und DVDs am Merchandising- Stand und einer Verschnaufpause mit Late- Night- Diner – in der Bonner Harmonie ist das ein Hamburger mit Pommes und etwas Salat „So bin ich extra von Seattle hierher gekommen, um diesen Super- Hamburger zu verspeisen.“ (Zitat Randy) – nach alledem ist es genau er, der seine Verstärker und Boxen zum Van wuchtet und der dann später auf der Ladefläche eben dieses Vans steht und der nach einem ausgeklügelten logistischem System all die Flightcases mit Amps und Zubehör, Drumbags und Gitarrenkoffer verstaut.

Die Türen werden zugeworfen. Von Bonn geht es nach Bremen. Von dort quasi wieder die gleiche Strecke zurück nach Zülpich, um wieder die gleiche Autobahn nach Oldenburg zu nehmen. Darauf geht es nach Freudenburg. Ducsaal. Rauf und runter durch die Republik und manchmal auch quer führt auch diese Herbsttour wieder. Dieses Jahr ist sogar ein Abstecher für ein Konzert nach Moskau auf dem Tourplan. Hier wird aber geflogen.

Und es macht immer wieder Spaß, Randy und seine Band(e) zu sehen, sei es auf der Bühne oder dahinter. Für beste Unterhaltung ist immer gesorgt.

So freue ich mich schon auf die Spring- Tour 2014. Und ich denke, man sieht sich. Irgendwo in Deutschland.

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Hier sind die Daten der Springtour 2014:

Thursday Apr 24, 2014
Scala
Uhlandstraße 9,
D-51379 Leverkusen-Opladen
Germany

Friday Apr 25, 2014
Räucherei
Preetzer Str. 35
D-24143 Kiel,
Germany

Saturday Apr 26, 2014
Royal Irene Muziektheater
Steegstraat 21
5921 GJ Venlo-Blerick
Netherlands

Sunday Apr 27, 2014
Musiktheater Piano
Lütgendortmunder Str.43
D-44388 Dortmund
Germany

Tuesday Apr 29, 2014
Object 5
Seebener Str. 5
D-06114 Halle
Germany

Wednesday Apr 30, 2014
Hot Jazz Club
Hafenweg 26b
D-48155 Münster
Germany

Friday May 2, 2014
Altes E-Werk Nierstein
Pestalozziplatz 1
D-55283 Nierstein
Germany

Saturday May 3, 2014
Kulturzentrum ´Stadthaus`
38, avenue Charlotte
4530 Differdange
Luxenburg





R.I.P. Pete Haycock – Climax Blues Band

1 11 2013

Bildschirmfoto 2013-11-01 um 13.43.32Zu Pete Haycock’s Titel „Haunting“… Klick auf das Foto

Pete Haycock wurde 1951 in Staffort (UK) geboren. 1969 gründete der Gitarrist und Sänger mit Colin Cooper die Blues- Rock Formation „The Climax Chicago Blues Band“, die später umgetauft wurde in „The Climax Blues Band“. 1975 gelang der Durchbruch mit dem Album „Stamp“. Ein Jahr später folgte ein Hit mit dem Titel „Couldn’t Get It Right“. Dieser stammte vom Album „Gold Plated“ (1976).

1984 verließ Pete Haycock die Band. 1988 holte der Drummer Bev Bevan (The Move, ELO) Haycock in das Projekt Electric Light Orchestra Part II, welches nur mit mäßigem Erfolg operierte.

Der Filmkomponist Hans Zimmer gewann Pete Haycock für einen Gitarrenpart in der Filmmusik zu „Thelma & Louise“, weitere Zusammenarbeiten mit Hans Zimmer folgten.

2007 gründete er Pete Haycock’s True Blues (featuring Glen Turner). Aus der Zeit stammt ein Live- Album.

2013 gab es Pläne für eine Tournee unter dem Namen Pete Haycock’s Climax Blues Band featuring Robin George, auch eine Reihe Studioaufnahmen mit neuem Songmaterial wurde bereits fertig gestellt.

Am 30.10.2013 starb Pete Haycock im Alter von nur 62 jahren.

Heaven done called another blues stringer back home“





Lou Reed – Eine Erinnerung

28 10 2013

Lou Reed

1972 hörte ich eine Menge verschiedener Musik, so wie ich das bis heute tue. Die Beatles hatten sich längst verabschiedet, es gab aber noch die Rolling Stones, Humble Pie, Free, Rory Gallagher, Allman Brothers, Lynyrd Skynyrd etc. und eben Lou Reed. Vevet Underground hatten sich gerade aufgelöst und Mr. Reed brachte „Transformer“ heraus, ein Album, das von Reed’s Freund David Bowie produziert wurde und auf dem sich immergrüne Perlen wie „Vicious“, „Perfect Day“, Satellite of Love“ oder „Goodnight Ladies“ befinden. Und eben der Welthit „Walk On The Wilde Side“. Mit diesem Song katapultierte sich Lou Reed in musikalischen Olymp.

Das „Dippdedippdedipp“ der coloured girls ist wohl jedem im Ohr und liegt jedem gleich wieder zum Mitsingen auf der Zunge, wenn er den Song hört. Und dann das wundervolle Saxofonsolo von Ronnie Ross, einem Jazzmusiker, der mit dem Modern Jazz Quartett oder Woody Herman aufgetreten war.

Dieser Lou Reed hat noch vieles mehr zum Soundtrack meines Lebens beigesteuert, so zum Beispiel den Song „Pale Blue Eyes“, den er 1969 bereits mit Velvet Underground aufgenommen hatte. Zu meinen Lieblingsalben gehören „Berlin“ (1973), „New York“ (1989) und „Songs for Drella (1990)“, das er zusammen mit seinem alten Weggefährten John Cale aufnahm und das Andy Warhol gewidmet ist.

Als Lou Reed 2012 zur Eröffnung des Bonner „Kunstrasens“ ein viel umjubeltes Konzert gab, hatte ich Gelegenheit einige Fotos zu machen, die hier  zu finden sind.

Dieses Jahr sind noch andere meiner Helden gegangen: Magic Slim, Jimmy Dawkins, Richie Havens, J. J. Cale  und Alvin Lee.

Ihre Musik hat mich lange begleitet und wird dies auch weiter tun. Sie ist Teil meines Lebens.





King King – live im Yard Club, Köln

30 09 2013

King King

Letzte Chance für 2013, KING KING noch einmal live in Deutschland erleben zu können.

Wer noch mal meinen Konzertbericht über KING KING’s Konzert im Februar in Troisdorf  lesen möchte, der klickt
H I E R !!





Blues Made in Italy

28 09 2013

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Blues Made in Italy ist ein Treffen vieler namhafter Bluesmusiker aus Italien. Es findet jährlich statt. 2013 erleben wir die 4. Ausgabe.  Es findet in Cerea statt, ca. 40km südlich von Verona.

Letztes Jahr hatte ich Gelegenheit, an diesem grandiosen Meeting teilzunehmen und die Chance auf eine Wiederholung dieses Jahr zum 12. Oktober stehen zur Zeit nicht schlecht. Vielleicht sieht man sich.

Mit Klick auf das Bild erreicht ihr das Promo Video.

Weitere Info: http://www.bluesmadeinitaly.com/

oder auf Facebook:
http://www.bluesmadeinitaly.com/





Neal Black – Interview (Rother Bluestage)

21 04 2013

For the interview just click here or on the photo …