Video of the day: Richard Bargel with Charlie Musselwhite – It’s Crap

22 02 2014

531934_554908847861148_1919870877_nZur Musik aufs Foto klicken …

Tolles, atmospherisches Video und wieder eine gelungene Zusammenarbeit zwischen zwei Blues- Urgesteinen: Richard Bargel und Charlie Musselwhite. Ich hatte das große Glück, die Beiden am 27.03.2007 9m Kölner “Alten Pfandhaus” live erleben zu können. Es war eins dieser Konzerte, das man nie vergisst.

Hier ist noch ein kleines Bild- und Tondokument… und gewiss kein “CRAP” .. (wieder einfach aufs Foto klicken)

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Video of the day : The Soulfood Selection

14 12 2013

The Soulfood Selectionzum Video aufs Foto klicken





Happy Birthday, John Mayall, 80 today !!

29 11 2013

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John Mayall wurde am 29.11.1933 nahe Manchester geboren. Heute feiert er demnach seinen 80. Geburtstag.

Ich konnte John Mayall in diesem Jahr beim Festival „Swing Wespelaar“ ein weiteres Mal erleben, wo er ein beindruckendes Konzert gab.

Sein 1969 erschienenes Album „Turning Point“ mit dem famosen „Room To Move“ wurde auch zum Wendepunkt in meinem persönlichen musikalischen Leben, von dem der Blues von dem Zeitpunkt an nicht mehr wegzudenken ist.

Mit einem Klick auf das Bild oben gelangt ihr zu einem knapp 50 minütigen Konzert, das John Mayall 1987 zusammen mit Walter Trout und Coco Montoya in der Iowa State University gab.

Viel Spaß damit und nochmals Happy Birthday John Mayall.

John Mayall, 2013 in Wesplaar

John Mayall, 2013 in Wesplaar





R.I.P. Pete Haycock – Climax Blues Band

1 11 2013

Bildschirmfoto 2013-11-01 um 13.43.32Zu Pete Haycock’s Titel “Haunting”… Klick auf das Foto

Pete Haycock wurde 1951 in Staffort (UK) geboren. 1969 gründete der Gitarrist und Sänger mit Colin Cooper die Blues- Rock Formation „The Climax Chicago Blues Band“, die später umgetauft wurde in „The Climax Blues Band“. 1975 gelang der Durchbruch mit dem Album „Stamp“. Ein Jahr später folgte ein Hit mit dem Titel „Couldn’t Get It Right“. Dieser stammte vom Album „Gold Plated“ (1976).

1984 verließ Pete Haycock die Band. 1988 holte der Drummer Bev Bevan (The Move, ELO) Haycock in das Projekt Electric Light Orchestra Part II, welches nur mit mäßigem Erfolg operierte.

Der Filmkomponist Hans Zimmer gewann Pete Haycock für einen Gitarrenpart in der Filmmusik zu „Thelma & Louise“, weitere Zusammenarbeiten mit Hans Zimmer folgten.

2007 gründete er Pete Haycock’s True Blues (featuring Glen Turner). Aus der Zeit stammt ein Live- Album.

2013 gab es Pläne für eine Tournee unter dem Namen Pete Haycock’s Climax Blues Band featuring Robin George, auch eine Reihe Studioaufnahmen mit neuem Songmaterial wurde bereits fertig gestellt.

Am 30.10.2013 starb Pete Haycock im Alter von nur 62 jahren.

Heaven done called another blues stringer back home“





4° RADUNO “BLUES MADE IN ITALY” vom 11.10. – 13.10.2013 in Cerea (I)

25 10 2013

 

 Weitere Fotos durch Klick auf das Bild…

Wer zählt die Bands, nennt die Namen, die gastlich hier zusammen kamen?“ In diesen an Herrn Schiller angelehnten Worten steckt schon eine ganze Menge von dem, was das „Blues Made in Italy“– Meeting ausmacht. Schaut man sich die Liste der teilnehmenden Bands und Einzelmusiker an, kann einem schon leicht schwindelig werden ob der angekündigten Masse.

Bei der vierten Edition gibt es zwei Neuerungen: Die musikalische Darbietungspalette erstreckt sich nicht nur über den gesamten Samstag (von 10 Uhr morgens bis weit nach Mitternacht), sondern bereits am Freitagabend gibt es ein Eröffnungskonzert mit der Band „Blue Stuff“ um den charismatischen Schlagzeuger Mario Insenga. Zudem gibt es am Sonntagnachmittag einen Auftritt eines der besten und vielseitigsten Gitarristen Italiens Marco Limido, der mit seinem Bruder Franco auch nördlich der Alpen in der Band Family Style Furore machte.

Es ist kein Festival, nein, es wird eigens betont, dass es sich bei der Veranstaltung im 40 km südlich von Verona gelegenen Cerea um ein Meeting von Bluesmusikern und Fans dieser facettenreichen Stilrichtung „Blues“ handelt.

Es ist eine Ehre als Musiker bei diesem Treffen dabei sein zu dürfen. Auch wenn ihre Auftritte auf ca. 15-20 Minuten beschränkt sind, werden auch weitere Anfahrtswege gerne in Kauf genommen.

Hektik kommt keinesfalls auf, es geht ruhig und gemütlich zu. Auch in den Umbaupausen. Diese werden durch die Moderation von Matteo Samsonetto (selbst ein hervorragender Bluesgitarrist) und Franco Limido (Sänger und Harmonikaspieler) überbrückt.

So gibt es keine Chance zur Langeweile. Was die schätzungsweise 3000 Zuschauer (gesehen über die 3 Tage) von etwa 50 Bands und damit über 200 Musikern geboten bekommen, ist schlicht gesagt der Wahnsinn.

Von den meisten der hier Musizierenden wird man in Deutschland sicher noch nichts gehört haben. Ich kann nur sagen „leider“, denn die Bluesszene in Italien kann stolz sein auf so viele hochkarätige Künstler.

In dieser Nachschau ist es schwierig, auf jeden Act einzeln einzugehen. So möchte ich einige stellvertretend hervorheben, was nicht heißt, dass die anderen es nicht auch verdient hätten.

Stephanie Océan Ghizzoni (Alligator Nail) bietet ein „Tribute to Etta James“. Sich an Etta James heranzuwagen, bedeutet nicht Mut, sondern Können. Spätestens bei „At Last“ jagen die wohligen Schauer über die Haut, was für eine ergreifende Performance. Was für eine Stimme! Was für eine Hingabe bei diesem Song! Mrs. James wird ihre Freude gehabt haben.

Überhaupt die Sängerinnen: Ketty Harley oder auch unter dem Namen Lady Blues bekannt, Lara Luppi, Agnese Mammoli, Veronica Sbergia oder auch Bluez Meg bieten eine gehörige stimmliche Bandbreite, von zart und weich bis hin zu rotzig und hart. Klasse! Klasse! Klasse!

Im Blues wohl das beliebteste Instrument ist die Gitarre. Und hervorragende Gitarristen sind absolut keine Mangelware im Stiefelland. Neben dem oben schon erwähnten Marco Limido hören wir Robi Zonca, Max „Slideboy“ de Palma (Bluestouch Slideband), Max de Bernardi, um nur einige zu nennen. Sie alle tun auf ihren Dobros, Fender- oder auch bisweilen Gibson- Sechsaitern einen gleichermaßen fantasievollen wie fantastischen Job.

Ebenso die Harmonikaspieler Rosario Claps (Blue Cat Blues). DieTastenleute wie Nico Pistolesi, Basser wie Sal Genovese oder Silvia Preda, Drummer wie Lele Zamperini, der auch schon Rudy Rotta’s Diensten stand.

Dann noch all die Ukulele- (Veronica Sbergia) Mandolinespieler, Akkoreonspieler, eine Cellistin, Backgroundsängerinnen etc….

Un grande spettacolo… das Alles!

Was für eine organisatorische und logistische Meiserleistung unter der Federführung von Lorenz Zadro, der zudem … na? … ebenfalls ein toller Gitarrist ist.

Für das leibliche Wohl ist selbstredend auch aufs Beste gesorgt. Natürlich gibt es alles, was den Durst löschen oder wieder anstacheln kann. Alkoholfreies, Wein, Bier aus bayrischen Landen, gleich in vier Sorten zu drei verschiedenen Abgabemengen: 0,25lm 0,5l und ,01l. Dazu verschiedene Gerichte, wie zum Beispiel „Piatto Bavarese“, eine bayrische Platte bestehend aus Schnitzel, Bratwürsten und Pommes. Ja, Pizza gibt’s auch, schließlich sind wir in Italien!

Blues ist Musik vom Volk fürs Volk. Und dass hier eine Volksfeststimmung herrscht, ist geradezu die natürliche Folge des Ganzen.

Wohin man schaut nur fröhliche Gesichter. Möglichkeiten zu Gesprächen gibt es zahllose: Von Musiker zu Musiker, von Zuschauer zu Musiker, alles geht äußerst familiär zu.

Der Samstagabend endet am Sonntagmorgen wie immer in einer gewaltigen Jam Session, bei der fast alle MusikerInnen noch einmal auf der Bühne stehen.

Für die Feinschmecker in Sachen Blues folgt am frühen Sonntagnachmittag noch ein Konzert von Marco Limido’ 100% Blues, bei dem er im ersten Teil mit seinen beiden Begleitern Silvia Preda (Bass) und Federico Delfini (Drums) einige Instrumentals zum Besten gibt. „Careless Love“ oder „Sleepwalk“ zum Beispiel, die beide klingen, als führte der selige Roy Buchanan die Finger über die Saiten.

Dann steigt Franco Limido mit Gesang und Harp ein. Das Trio wird durch zum Quartett. Später holt man noch Stephanie Océan Ghizzoni auf die Bühne, „Stormy Monday“ in Reinkultur. Mit einer Session endet gegen 16 Uhr der wunderschön angenehme, sonntägliche Spuk.

Nach drei so prall gefüllten, erlebnisreichen Tagen kommt schon Wehmut auf, als ich nach einer herzlichen Verabschiedung vom Parkplatz des Ausstellungsgeländes in Cerea rolle.

Musik verbindet Menschen, so haben sich neue Bekanntschaften gefunden, alte Bekanntschaften zu Freundschaften gewandelt und alte Freundschaften sich wieder bestätigt und noch mehr gefestigt. Mehr von solchen Events und die Welt hat eine Chance zur Besserung.

Ciao, alla prossima ….





Blues Made in Italy

28 09 2013

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Blues Made in Italy ist ein Treffen vieler namhafter Bluesmusiker aus Italien. Es findet jährlich statt. 2013 erleben wir die 4. Ausgabe.  Es findet in Cerea statt, ca. 40km südlich von Verona.

Letztes Jahr hatte ich Gelegenheit, an diesem grandiosen Meeting teilzunehmen und die Chance auf eine Wiederholung dieses Jahr zum 12. Oktober stehen zur Zeit nicht schlecht. Vielleicht sieht man sich.

Mit Klick auf das Bild erreicht ihr das Promo Video.

Weitere Info: http://www.bluesmadeinitaly.com/

oder auf Facebook:

http://www.bluesmadeinitaly.com/





Going To My Hometown

5 06 2013

Going To My Hometown





R.I.P. Bob Brozman (1954 – 2013)

26 04 2013

Mehr Info:

http://de.wikipedia.org/wiki/Bob_Brozman





Neal Black – Interview (Rother Bluestage)

21 04 2013

For the interview just click here or on the photo …





Southern Bluesnight Heerlen 2013

19 03 2013

Khalif Wailin Walter

The 17th edition of the Southern Bluesnight in Heerlen featured artists like  Gene Taylor, James Harman, Enrico Crivellaro, Mud Morgenfield (Muddy Waters’ oldest son), Mathieu Pesqué & Roll Pignault, Hans Theesink & Terry Evns, Khalif Wailin’ Walter.

Click here to see  my impressions of a night filled with amazing music.








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