Carl Wyatt & The Delta Voodoo Kings

15 05 2012

Artist of the day…

Check out this fine Irish artist and his band by clicking on the photo …

 





R.I.P. Donald “Duck” Dunn

13 05 2012

R.I.P. Donald “Duck” Dunn (24.11.1941 – 13.05.2012)

Der US- amerikanische Bassist, Produzent und Songschreiber verstarb am 13.Mai. 2012.

Bekannt wurde er zunächst durch seine Mitarbeit bei Booker T. & The MGs, die er 1962 zusammen mit Steve Cropper und Booker T. Jones gründete. Darüberhinaus war er ein viel beschäftigter Session- Bassist.

Er spielte als Bassmann  für u.a. Arthur Conley, The Blues Brothers, Freddie King, Albert King, Neil Young, Jerry Lee Lewis, Eric Clapton, Tom Petty, Creedence Clearwater Revival, Wilson Pickett, Sam & Dave, Rod Stewart, Bob Dylan, Roy Buchanan and Muddy Waters.

 





Layla Zoe – The Return of The Firegirl

8 05 2012

Layla Zoe

Layla Zoe, die großartige Blues- Sängerin aus Kanada, ist wieder in Europa unterwegs.
Begleitet wird sie von Hardy Fischötter an den Drums, Kai Warszus am Bass und Jens Filser an der Gitarre. Power Trio meets Power Voice.

Das Eröffnungskonzert der Tour findet am 07.05.2012 im Spirit of 66 in Verviers statt.

Das erste Set besteht aus Bluesklassikern wie „Walking Blues“, „Little Red Rooster“ oder „Hoochie Coochie Woman“, aber auch Songs ihrer früheren Alben z. B. „Leave You For Good“ oder „Someday“.
Das alles macht schon mal eine ganze Menge Spaß, denn Layla Zoe wäre nicht Layla Zoe, wenn sie nicht völlig n ihren Songs aufgehen würde. Und genau das tut sie. Und zwar von Anfang an. Sie lebt jedes Wort, das über ihre Lippen kommt. Genau das macht ihre Performance authentisch.

Nach ihrer fulminanten Tour im November 2011 zusammen mit Tommy Schneller war ich natürlich gespannt auf dieses Wiedertreffen. Enttäuscht werde ich hier keine Sekunde lang, denn auch im zweiten Set, in dem sie Titel ihrer aktuellen CD „Sleep Little Girl“ präsentiert, gibt sie wieder alles. Ein Versprechen, das sie den Zuhörern gleich zu Beginn des Konzerts gegeben hat, findet in jedem Song seine Erfüllung.

Francis Geron hat gut daran getan, ihr die Chance zum Auftritt in seinem mittlerweile legendären Club „Spirit of 66“ zu geben. Wenn sich auch heute noch nicht die Massen vor der Bühne drängen, so kann das beim nächsten Mal schon ganz anders aussehen.

Ein Anfang jedenfalls ist gemacht und ich kann nur jedem empfehlen, einen der mitreißenden Gigs wahrzunehmen. Für mich ist Layla Zoe bereits eine der ganz Großen und sie hat es verdient, dass ein großes Publikum sie wahrnimmt. Denn sie ist mit einer Stimme gesegnet, die in der Lage ist, ihrer Seele tiefen Ausdruck zu verleihen. Zudem wird sie auf dieser Tour von Musikern begleitet, die genau dies zu unterstützen wissen.

You’ll get the real deal…

Unbedingt nicht verpassen, hier die weiteren Tourdaten:
10.05.2012 – L’Inoui, Redange, Luxemburg
11.05.2012 – L’Inoui, Redange, Luxemburg
12.05.2012 – L’Inoui, Redange, Luxemburg
16.05.2012 – Museumskeller Erfurt
17.05.2012 – Jazzclub Bielefeld
18.05.2012 – Garbaty, Berlin
19.05.2012 – Räucherei, Kiel
20.05.2012 – Downtown Bluesclub, Hamburg
22.05.2012 – Spectrum, Augsburg
23.05.2012 – Colos-Saal, Aschaffenburg
24.05.2012 – Jubez, Karlsruhe
25.05.2012 – Live Club Barmen, Wuppertal
26.05.2012 – Musiktheater Piano, Dortmund





R.I.P. Michael Burks

7 05 2012

Im Alter von nur 54 Jahren verstarb am Sonntag, den 06.05.2012 Micheal „Iron Man“ Burks vermutlich an den Folgen eines Herzinfarkts, den er bei seiner Rückkehr von einer Europatournee auf dem Hartsfield-Jackson Atlanta International Airport.

Burks war einer der Vertreter des modernen Blues und seine Perfomances brachten ihm nationale wie internationale Anerkennung.

Wir verlieren einen großartigen Gitarristen, Sänger und Songschreiber. Und nicht nur die Blues- Welt ist um einiges ärmer geworden.

Eine ausführliche Biografie in Englisch findet sich unter diesem Link bei Alligator Records:
http://www.alligator.com/artists/Michael-Burks/





J. J. Cale – The Silvertone Years – CD Review

3 05 2012

J.J. Cale - The Silvertone Years

Das ist immer so eine Sache mit Samplern. The Very Best Of… . The Ultimate Collection…

Für Einsteiger in das Werk eines Künstlers sicher nicht die verkehrteste Wahl. Sicher, auch viele denken sich: Ach, von dem oder der müsste ich auch mal etwas haben. Das war doch der / die, die ich bei Karl- Heinz oder Erika auf der Geburtstagsfete gehört habe. Da kommen Sampler gerade recht.

Der wahre Fan hingegen schwört auf die Einzelwerke und ist stets bemüht, seine Privatsammlung auf dem neuesten Stand und vollständig zu halten.

Aber da gibt es ja noch den CD- Player im Auto, der immer dann gefüttert werden will, wenn das Radiprogramm einen mal wieder in musikalische Sackgassen fährt. Wer will schon für derartige Fälle seine ganze Sammlung mitführen?

Von J. J. Cale, einem meiner ganz großen Favoriten, habe ich so ziemlich alles, was von ihm je auf die runden Silberdeckel gepresst wurde. Dazu auch noch etliche Vinylausgaben, deren Gebrauch im Auto völlig unwahrscheinlich ist.

Neulich im Supermarkt meines Vertrauens entdeckte ich „The Silvertone Years“ in einer Wühlbox. Ich staunte nicht schlecht: 25 Titel auf einer einzigen CD. Naja, J.J. Cale hat es ja nie auf ellenlange Titel angelegt.  Das Erstaunlichste war jedoch der Preis: Ganze Vier Komma Null Null Euro! Ab in den Einkaufswagen! (Bei Amazon kostet das gute Stück zur Zeit 6,99€, immer noch ein akzeptabler Preis für diese groovige CD.)

Und somit sind wir bereits beim Inhalt. Wer J.J. Cale kennt, weiß, was ihn erwartet. Laid Back Music vom Feinsten. Mal leicht rockig, bluesig oder jazzig. Oder irgendwas dazwischen. Aber immer mit dem Gütesiegel J.J. Cale. Die Zusammenstellung ist wirklich gelungen. Die Titelfolge sorgt für langeweilelose Abwechslung.

Drei Tracks haben es mir besonders angetan: „Lady Luck“, „Tijuana“ und „End Of The Line“. Doch das ist meine reine Willkür. Der Rest geht mehr als in Ordnung.

Selten habe ich eine CD in ihrer Gänze so oft gehört wie diese. Da ich oft und viel unterwegs bin, bekommt der hungrige CD- Player im Auto in letzter Zeit besonders bei Nachtfahrten dieses auch für die Ohren schmackhafte Futter. Eine Fahrt vom „Topos“  in Leverkusen bis zu mir nach Hause dauert exakt 21 Titel. Bleiben vier weitere für den Tag danach. Und die Vorfreude darauf.

Fazit: Für J.J. Cale Neulinge und für Langzeitautofahrer unbedingt zu empfehlen. Oder als Soundtrack zum Verfassen von Texten wie diesem hier. 5 Punkte von 5 möglichen.

J.J. Cale - The Silvertone Years





Ramdy Hansen, 2012-04-28 @ Cobra, Solingen – Slideshow

1 05 2012

Randy Hansen

… zur Diashow aufs Foto klicken …
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Morblus Poster

27 04 2012
Morblus Poster

Es freut mich, dass ich mit einem meiner Fotos zur Gestaltung des neuen Morblus Plakats beitragen konnte.
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I am happy to tell you that the new Morblus poster is based on one of my photos.

Tony Joe Gardner








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