Foto- Ausstellung / Photo- Exhibition

22 04 2014

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Einladung zur Ausstellung:

Geteilte Ansichten“.  Die Fotografen Willy Schulze und Tony Joe Gardner und die Malerin Andrea Oepen stellen erstmalig gemeinsam unter dem Motto “Geteilte Ansichten” ihre Werke aus. Zur Vernissage am 30.04.2014 ab 19 UHR gibt es auch Sekt und Musik. Der Eintritt ist selbstverständlich frei …

Die Ausstellung ist bis zum 04.05.2014 im Heimatmuseum Merzenich zu sehen. Geöffnet jeweis von 11:00 Uhr bis 18:00 Uhr.

Alle Interessierten sind herzlich willkommen !
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Invitation to the exhibition:

Geteilte Ansichten“ – „Shared Views
Painting meets photography.
The paintress Andrea Oepen and the two photographers Willy Schulze  and Tony Joe Gardner will present their works for the first time together at an exhibition from April, 30th until May, 4th at the Heimatmuseum Merzenich (Germany).
We are glad to welcome you to he vernissage which will take place on Wednesday, April, 30th at 7pm or any other day of the exhibition.

Open daily from 11 am untill 6 pm.
Admission is free of course.
See you there …

Work in progress ...

 

Adresse/ Address:

Bergstarße 1
52399 Merzenich





Interview mit der Redaktion von Euregio Aachen

14 04 2014

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Die Redaktion von Euregio Aachen bat mich um ein Interview. Dieser Bitte bin ich gerne gefolgt. Das Ergebnis ist hier oder durch Klick auf das Foto nachzulesen.





Moulin Blues 2014

4 04 2014

Moulin Blues 2014

Mehr Info hier oder durch Klick aufs Foto …





King King – live im Rockpalast

31 03 2014

One Moment In Time

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Das war’s also. Und es war gut. Oder nein, es war einmalig ! Wunderbar ! Eine klasse Show von einer klasse Band. Die Bonner „Harmonie“ ausverkauft und voll gepackt mit Leuten, die sich dem Zauber, der von der Bühne prasselte, keine Sekunde entziehen konnten. Alan Nimmo, Lindsay Coulson, Bob Fridzema und Wayne Proctor spielten Songs von ihren beiden bisher erschienenen Alben „Take My Hand“ und „Standing In The Shadows“. Darunter natürlich die beiden Balladen „Old Love“ und „The Long History Of Love“, bei Alan’s Gitarrensoli in diesen beiden Titeln krabbelte mir wohlige Gänsehaut die Arme hoch. X- mal gehört schon und doch: Es war neu so, in noch nie gefühlter Intensität. Die glorreichen Vier da oben auf der Bühne genossen all diese wunderbaren Momente mit sichtlicher Freude. Und genau diese Freude, dieser hoch musikalische Spaß fand im Publikum aller herzliche Aufnahme.

Klasse! Klasse! Klasse!

Schon im Vorfeld, am Nachmittag nämlich, gibt es eine unplugged Einlage auf einem Trümmer-/ Baustellengrundstück gegenüber der „Harmonie“. Das WDR- Rockpalast Team filmt die Akustikversion von „The Long History Of Love“, Alan Nimmo Gitarre und wie immer mächtige Stimme, die restliche Band ist für den Backgroundgesang zuständig. Das Publikum bilden Leute der WDR- Crew und einige Fans’n’ Friends. Es ist kurz nach 16:30 Uhr. Ein kleiner Soundcheck und los geht’s. Der erste Take scheint im Kasten. Doch irgendwas stimmt nicht mit dem Ton. Also Take 2. Der Zeiger an der Kirchturmuhr von St. Maria – Magdalena im Hintergrund rückt von allen Beteiligten unbeachtet auf die 16:45 Uhr Marke zu. Und so passiert es, dass diese Uhr um Punkt 16:45 Uhr drei Glockenschläge vom Stapel lässt. Mitten in die Aufnahme hinein. Es gibt kein Halten mehr. Lautes Lachen aller Beteiligten und der zweite Take ist im Eimer. Die Sonne wird in wenigen Minuten hinter einem der Häuser verschwinden, so ist Eile angesagt und Take 3 sitzt dann endlich und ist hier zu betrachten.

King King

 

Der Spaß, den dieses Unterfangen gemacht hat, ist wohl nicht zu übersehen. Ein Tag, der in die Geschichte eingehen wird und ich bin glücklich, dabei gewesen zu sein

Der Sendetermin des Abendkonzerts ist am 05.05.2014 auf 3Sat.





King King – live im Rockpalast

27 03 2014

Tony Joe Gardner:

Am kommenden Samstag ist es soweit ….

Ursprünglich veröffentlicht auf Tony Joe Gardner's Bluesfocus:

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Am Anfang stand eine CD. King King? Sagte mir nichts. Damals. So ziemlich genau vor drei Jahren. Der Blick ins Booklet brachte einiges an Erleuchtung. Alan Nimmo. Einer von den Nimmo Brothers? Ja! Aha. Ich weiß noch, dass ich diese CD zum ersten Mal im Auto hörte. Nachts in Frankreich, irgendwo zwischen Lille und Calais. Nicht einmal, sondern gleich zwei-, dreimal. „Take My Hand“ ist der Titel. Und auch irgendwie Programm. Ich nahm die Aufforderung an und somit auch die Hand. Wie oft ich diese damals noch in den Startlöchern befindliche Band bis heute live auf einer dieser Bühnen in Europa gesehen habe, weiß ich nicht mehr. Ob in winzig kleinen Clubs oder in größeren Hallen: Jedes Mal reißt mich ihre Musik magisch mit. Und irgendwann bei ihrem zweiten Auftritt in Deutschland, das war in Troisdorf vor einer für die Band unerwartet großen Menschenmenge, riss…

Original ansehen noch 114 Wörter





Erja Lyytinen – The Sky Is Crying

24 03 2014

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Ein erstes Mal gehört, dann gleich ein zweites und drittes Mal. Was? Erja Lyytinen’s neue CD natürlich. Das Album ist eine Hommage an den großen Vater des Slidegitarrenspiels: Elmore James. Genau aus dessen Feder stammen die meisten Tracks des gerade erschienenen neuen Silberlings der finnischen Gitarristin und Sängerin.

Erja Lyytinen hat sich seit jeher dem Slidespiel verschrieben. Dabei braucht sie sich im Standardspiel in Bezug zu anderen Bluesladies beileibe nicht zu verstecken.

Elmore James …. das bedeutet Blues, Blues und nochmals Blues. Mich macht es schier glücklich, dass Erja wieder zu 100 Prozent zum Blues zurückgefunden hat, nachdem sie auf den beiden letzten Studioalben für meinen Geschmack stellenweise doch etwas zu sehr mit der doch eher dünnflüssigen Popmusik geliebäugelt hatte.

Vergeben und auch schon fast vergessen, nachdem man das neue Werk gehört hat. Mit von der Partie sind ihre regulären Bandmitglieder: Miri Miettinen am Schlagzeug, Roger Inniss am Bass und Davide Floreno an einer weiteren Gitarre , aber auch einige Gäste bereichern das Geschehen mit ihren Künsten: Harri Taittonen (Piano und Hammond) Jukka Eskola (Trompete), Petri Puolitaival (Saxofone) and Assefa Abdissa (Percussion). Mike Hightower flog eigens aus Los Angeles ein, um das Album zu produzieren.

Und das Produkt ist kein auf Hochglanz poliertes Werk, von denen es zum Leidwesen meiner Ohren Hunderte gibt. Viel wichtiger ist die Authentizität im Sound und in der instrumentalen Besetzung. Hier ist nichts überproduziert. Nichts zu viel und nichts zu wenig. Das Ganze verzichtet auf große technische Spielereien. Und das wiederum tut (nicht nur) meinen Ohren gut.

11 Titel befinden sich auf dem Album, wobei ein etwa neuneinhalb minütiger Livemitschnitt von „Dust My Broom“ den Abschluss bildet.

Neben den bekannten Klassikern „It Hurts Me Too“, „Got To Move“ und „The Sky Is Crying“ fiel Erjas Songauswahl auch auf weniger bekannte Elmore James Titel wie: „Sho Enough I Do“ oder „Hand In Hand“.

Zwei weitere (eigene) Songs hat sie dem großen Vorbild Elmore James gewidmet: „Erja’s Contribution To Jazz“, ein Instrumental und „The King Of The Slide Guitar“.

Wie schon am Anfang gesagt, dieses Album kann man immer wieder anhören, es gibt meinerseits nichts zu meckern, außer dass „Dust My Broom“ am Ende ausgeblendet wird….

Produktion, Spiellaune, Stimme, Songauswahl und deren Interpretation … alles zu bester Zufriedenheit, keine Wünsche offen.

Und deshalb von mir eine uneingeschränkte Empfehlung für diese CD.

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Weitere Fotos von Erja Lyytinen hier oder durch Klick auf das Foto oben …


The Sky Is Crying





Tommy Schneller – „Cream Of The Crop”

23 03 2014

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Cream Of The Crop“ ist der Titel des neuesten Werkes des Osnabrücker Saxofonisten und Sängers Tommy Schneller. Übersetzt heißt das: „Allererste Sahne“ und damit erübrigt sich eigentlich, dass ich hier noch weiter schreibe. Denn der Titel beschreibt in der Tat – ich nehme es gleich vorweg – die hervorragende Qualität dieses Silberlings. Er ist schlicht gesagt die ersehnte und konsequente Fortsetzung der CD „Smiling For A Reason“ aus dem Jahr 2011. Und wieder ist Tausendsassa Henrik Freischlader als Produzent, Gitarrist, Bassist, Drummer, Backgroundsänger und Songschreiber zu erwähnen. Zudem erscheint das Album auf seinem Label „Cable Car Records“. Die göttlich- knackigen Bläsersätze wurden vom Trompeter Gary Winters, dem Posaunisten Dieter Kuhlmann und Tommy Schneller selbst arrangiert. Zu erwähnen ist noch Gregory Barrett, der neben Lyrics natürlich noch die Arbeit an an den schwarz- weißen Tasten beisteuert. An den Reglern, die den Sound bedeuten saß wieder einmal Martin Meinschäfer.
Stilistisch bewegt sich die Musik wieder zwischen Blues, R&B, Funk, Soul und Jazz und allen möglichen Zwischentönen. Als Anti- Schubladendenker ist mir sowieso ganz subjektiv nur wichtig, ob die Musik bei mir ankommt, mich in ihren Bann zieht, mich eventuell nicht mehr los lässt, zündet und mich zum Wiederhören verführt. Genau dieser Verführung erliege ich immer wieder (und das sowas von gerne), seitdem diese CD erstmals in meinem CD- Player rotiert ist. Bluesig, relaxt, laid- back der erste Titel „Hands In The Air“. Der perfekte Einstieg, der die Lust auf mehr gleich anstachelt. Genau diese Lust wird im Folgenden Schlag auf Schlag befriedigt. Musik, die man zu jeder Gelegenheit hören kann: In der Hängematte, auf der Tanzfläche, bei Autofahrten, was weiß ich …

Der Titel, der sich beim ersten Hören gleich als einschmeichelnder Ohrwurm entpuppt hat, ist „Isn’t It New“. Ein fürchterlich schöner Lovesong. Aber neu, auf keinen Fall. Jedenfalls stilistisch nicht. Was aber absolut nicht schadet, denn er nimmt uns mit zurück in selige Motown- Zeiten. Und dieser Bläsersatz. Zum Dahinschmelzen. Und Henrik Freischladers Gitarrensolo. Und Tommy’s Stimme. Perfekter Song. Leider mit über 6 Minuten Spieldauer mal wieder nicht sendefähig für die gängigen Formatradios. Dabei könnte der Song von mir aus unendlich weiter gehen und die Radios (hallo, Musikredakteure!!) hätten mal einen wirklich guten Song im Programm.

Der Anschlusstitel :“Your Somebody Else“ zieht wieder in bluesige Tiefen und besticht durch ein Gänsehaut- Sax- Solo. Augen zu und einfach genießen.

Beim ersten Durchlauf der CD ist mir noch das feine Solo von Trompeter Gary Winters aus dem letzten Track „You Don’t Seem To Care“ im Ohr hängen geblieben.

Beim zweiten Hören waren es noch ganz andere kleine und große Mosaikstücke, die diese CD zu einem (immer wieder aufs Neue) hörenswerten Erlebnis werden lassen. Das geht sicher nicht nur mir so, wenn man mit offenem Ohr und offenem Herz dieses Album genießt.

Wer Tommy Schneller und seine Band auf der aktuellen Konzerttour sehen kann, sollte nicht versäumen, nach dem Gig einen dieser Silberlinge zu erstehen und ihn sich gleich signieren zu lassen. Eine gute Geldanlage, völlig legal und ohne steuerrechtliche Folgen. Dafür mit Genuss pur. Das Album gibt es zudem auch auf Vinyl.

Und für die, die die Tour verpassen, gibt es eine Reihe Online- Wege, das Werk käuflich zu erwerben. Auf Tommy Schnellers Webseite zum Beispiel. Also… mit bester Empfehlung: „Cream Of The Crop“ !!

Tommy Schneller (2)
Weitere Fotos zu Tommy Schneller und seine Band hier oder durch Klick auf das Foto oben ..


Cream of the crop








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